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komm.passion

B2Run - komm.passion wird sportlich!

Sabrina Schulze, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

B2Run - komm.passion wird sportlich!

B2Run,  Veranstalter der Deutschen Firmenlaufmeisterschaft, hat sich für komm.passion als neuen Agenturpartner entschieden. Durchgesetzt haben wir uns mit einem Relaunch-Konzept  für die Internetseite und einer flankierenden Kampagne, die Social-Media-Elemente mit klassischer PR vereint. weiterlesen

Deutsche sind glücklich! - Sixt Werbung

Immer das gleiche leidige Thema am Flughafen – warten auf die Gepäckausgabe. Unter Umständen kann das auch mal gefühlte zwei Stunden dauern – so auch bei uns vergangene Woche am Flughafen Hamburg Gepäckausgabe-Band Nummer 4. Lauter genervte Gesichter – die meisten Menschen mit Handy am Ohr. weiterlesen

Auf Veet-Beautytour 2010

Die neue exklusive Produktlinie Veet Suprem ´Essence aus dem Hause Reckitt Benckiser ist seit Anfang des Jahres auf den Markt.

Dirk Hohnberg, Senior Brand Manager Veet

Hierzu haben wir dann die besondere Abendveranstaltung „Veet Beautytage 2010“ ins Leben gerufen und waren vom 17. Februar bis einschließlich 19. Februar auf Beautytour. Für die Veet-Beautytage haben wir uns in München für das exklusive BlusSpa im siebten Stock des Bayerischen Hof entschieden und in Hamburg bot uns die vereiste Elbe auf dem Floating Home eine außergewöhnliche Atmosphäre. weiterlesen

Deutsche vertrauen Produkten weit mehr als den Unternehmen

Aktuell ist in Kooperation mit Emnid und der Wirtschaftwoche der zweite GPRA-Vertrauensindex erschienen. Die Ergebnisse zeigen eine ganz erhebliche Herausforderung für die Unternehmenskommunikation. Insbesondere fällt es Unternehmen nach wie vor sehr schwer, ihre Softskills glaubwürdig zu vermitteln. Hier sind professionelle PR-Beratungen gefordert, die fernab von jedem spin doctoring klar für Nachhaltigkeit und seriöse Konzepte stehen. Lesen Sie den kompletten GPRA-Vertrauensindex hier.

PR Verband bietet Hilfe an - GPRA distanziert sich scharf von unlauteren Praktiken

Frankfurt, 3.2.2010
Die Gesellschaft Public Relations Agenturen, GPRA, hat sich in ihrer heutigen Präsidiumssitzung scharf von den im Spiegel im Zusammenhang mit dem “Fall Essing” beschriebenen Praktiken distanziert.
“Verleumdung und Nötigung sind kriminell und haben mit PR schlicht gar nichts zu tun,” kommentiert GPRA Präsident Dr. Alexander Güttler. Im aktuellen Fall wolle man jedoch keine Vorverurteilung aussprechen.

PR ist international wie auch in Deutschland längst eine professionelle Dienstleistungsbranche, die von Transparenz und Absenderklarheit lebe. Dafür tritt die GPRA seit Jahren ein. Als Verband habe man Grundsätze und Kodizes, die man bei allen Mitgliedsunternehmen auch überprüfen könne. Dazu zähle insbesondere, die Persönlichkeitsrechte konsequent zu wahren. Man werde den Fall auch Ende Februar im PR Rat, dem Ethikgremium der Branche, behandeln.

Von unseriösen Praktiken Betroffenen bietet die GPRA Hilfe an. “Man kann sich jederzeit vertraulich an uns wenden, wenn man sich unter Druck gesetzt fühlt.” bietet Güttler an und fährt fort:
“Kommunikationsberatung lebt vom Vertrauen und wir treten für die Reputation unserer Branche ein.”

Kontakt:

Dr. Alexander Güttler, Präsident der GPRA
T.: 069 710423-260
F.: 069 710423-200
info@gpra.de

Netzwerke nutzen vs Netzwerke gründen

IKEA ist im Bereich Social Media bislang positiv aufgefallen. Im vergangenen Jahr kreierten sie ein Facebook-Profil des Store Managers Gordon Gustavsson und statteten die Foto-Gallerie mit 12 Showrooms von IKEA aus. Wer auf den Fotos ein Produkt zuerst mit seinem Namen markierte, gewann es.

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Schlüssel für Mitarbeiter-Engagement bei Social Media gesucht

Unternehmen können nicht sprechen, sondern nur Mitarbeiter, die für das Unternehmen sprechen und ihm ein Gesicht geben. Das ist eine der Grundvoraussetzungen für den Einsatz von  Social Media Strategien in der Unternehmenskommunikation. Wie  Mitarbeiter in sozialen Netzwerken (für ihr Unternehmen) sprechen können, hat Bernhard Jodeleit im Sympra-Blog mit einer Erörterung über Social Media Guidelines thematisiert. Ich möchte hier noch einen Schritt vorher beginnen und der Frage nachgehen, wie aktiviert man Mitarbeiter in Unternehmen, die sich bislang online kaum vernetzt haben und diesem Medium skeptisch gegenüberstehe. Insbesondere für mittelständische Unternehmen, mit durchschnittlich älteren Mitarbeitern und Mitarbeiterzahlen zwischen 200 und 500 ist diese Frage relevant. weiterlesen

Social Media: Zuhören ist mehr als ein Schlagwort

Der erste Rat, den alle Social Media Berater ihren Kunden geben (sollten), ist, den Diskussionen über ihre Marke oder ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twittter zuzuhören. Es klingt zugegebenermaßen trivial und ist dennoch elementar. Es ist auch nicht die Neuerfindung des Rads, denn bei den klassischen Medien wird seit jeher ein Monitoring in Form einer Clipping-Analyse durchgeführt, die als Grundlage für zukünftige PR- und Marketingmaßnahmen herangezogen wird. Nachdem das Warum geklärt ist, wende ich mich der Frage zu, Wie Unternehmen mit dem ZUHÖREN starten sollten?

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Social Media Revolution oder Silvester im Marketing Club Düsseldorf

Gestern Abend richtete der Marketing Club Düsseldorf ein Expertenpanel zum Thema “Marketing Revolution - Social Media” aus. Das Expertenpanel um Carmen Hillebrand von Vodafone, Daniela Hinrichs von Xing, Uwe Knaus von Daimler sowie den ehemaligen Handelsblatt-Journalisten Thomas Knüwer diskutierte über Social Media und die Möglichkeiten, Nutzer sozialer Netzwerke in die Unternehmenskommunikation zu integrieren. Man muss die Veranstaltung wohl aus zwei Blickwinkeln beurteilen: Aus Sicht der meisten Anwesenden war es eine interessante wie informative Gesprächsrunde, für die Social Media Mavens, die alles über Live-Streams verfolgten und via Twitter kommentierten, war es eine Wiederholung längst bekannter Argumente und Fakten.

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Social Media auch als Thema beim Kongress der Gesundheitswirtschaft in Hamburg

Auch auf dem Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft vom 08.12. bis 09.12.2009 waren Twitter & Co. große Themen. In verschiedenen Foren wurde darüber nachgedacht, unter anderem auch mit komm.passion Unterstützung. Ein Vortrag von uns, der sowohl Chancen als auch Risiken und einiges Grundsätzliches rund um das Thema Social Media darlegt, findet sich in der beigefügten Datei. Viel Spaß bei der Lektüre und gerne Feedback hierzu.091208_kommunikation-im-web-201

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