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komm.passion

re:publica 2010: Kruse Top, Jarvis Flop

Christian Kucklick, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

DRPR-Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken

Liebe Interessierte,

es ist soweit, die Online Richtlinien des DRPR sind fertig gestellt und veröffentlicht. Viele von Ihnen haben daran mitgewirkt, durch Anregungen, Kommentare und auch konstruktive Kritik, die uns in der Diskussionsphase erreicht hat. Vielen Dank dafür. Was sich aus dem Gesamtprozess entwickelt hat, können Sie nun hier den Richtlinien sowie dazugehörigen Erläuterungen entnehmen.

re:publica 2010: Kruse Top, Jarvis Flop

In seinem Resümee des ersten Tages hat Chris Stöcker die Netzgemeinde auf der re:publica 2010 als eine zersplitternde Gemeinschaft beschrieben, die in immer mehr Punkten unterschiedlicher Meinung ist und nur noch durch das Interesse am Internet als Arbeits- und Lebensraum eine gemeinsame Basis hat. Und so wird so mancher re:publica Teilnehmer nicht mit meinen Tops und Flops übereinstimmen. Der größte Flop der re:publica 2010 war für mich weiterlesen

DRPR geht neue Wege

Deutscher Rat für Public Relations stellt Vorschlag zur Richtlinie Online-PR vier Wochen öffentlich zur Diskussion. Unter http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com kann jeder mitdiskutieren. Die Ergebnisse werden anschließend redaktionell ausgewertet, dann eine Endfassung erstellt und dann wiederum öffentlich gemacht.

Hintergrund ist es, zum einen die Internet Community stärker in den Prozess einzubinden, gerne etwas dazu zu lernen und andererseits auch breiter Unterstützung für mehr Transparenz in Absenderklarheit im Web zu gewinnen.

Aus Krisen lernen

Konsequentes und effektives Krisenmanagement ist für Unternehmen in schwierigen Situationen lebensnotwendig. komm.passion veranstaltet daher am 24. März in Düsseldorf das Seminar “Management eines Tsunamis? Aus Krisen lernen: Ursachen und Erkenntnisse aus der Arcandor-Pleite.”

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr mit einem Get Together. Um 17:30 Uhr spricht Gerd Koslowski, vormals Leiter Konzernkommunikation der Arcandor AG, über die Erkenntnisse aus der Arcandor-Pleite. Thomas Ullrich vom komm.passion-Consulting-Team stellt um 18:15 Uhr die wichtigsten To-Dos und Fakten zum Krisenmanagement vor. Um 19:00 findet die von komm.passion-CEO Alexander Güttler moderierte Abschlussdiskussion statt. Ab 19:30 bietet sich Raum für den persönlichen Austausch.

Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an sabine.schum@komm.passion.de

B2Run - komm.passion wird sportlich!

B2Run,  Veranstalter der Deutschen Firmenlaufmeisterschaft, hat sich für komm.passion als neuen Agenturpartner entschieden. Durchgesetzt haben wir uns mit einem Relaunch-Konzept  für die Internetseite und einer flankierenden Kampagne, die Social-Media-Elemente mit klassischer PR vereint. weiterlesen

Deutsche sind glücklich! - Sixt Werbung

Immer das gleiche leidige Thema am Flughafen – warten auf die Gepäckausgabe. Unter Umständen kann das auch mal gefühlte zwei Stunden dauern – so auch bei uns vergangene Woche am Flughafen Hamburg Gepäckausgabe-Band Nummer 4. Lauter genervte Gesichter – die meisten Menschen mit Handy am Ohr. weiterlesen

Auf Veet-Beautytour 2010

Die neue exklusive Produktlinie Veet Suprem ´Essence aus dem Hause Reckitt Benckiser ist seit Anfang des Jahres auf den Markt.

Dirk Hohnberg, Senior Brand Manager Veet

Hierzu haben wir dann die besondere Abendveranstaltung „Veet Beautytage 2010“ ins Leben gerufen und waren vom 17. Februar bis einschließlich 19. Februar auf Beautytour. Für die Veet-Beautytage haben wir uns in München für das exklusive BlusSpa im siebten Stock des Bayerischen Hof entschieden und in Hamburg bot uns die vereiste Elbe auf dem Floating Home eine außergewöhnliche Atmosphäre. weiterlesen

Deutsche vertrauen Produkten weit mehr als den Unternehmen

Aktuell ist in Kooperation mit Emnid und der Wirtschaftwoche der zweite GPRA-Vertrauensindex erschienen. Die Ergebnisse zeigen eine ganz erhebliche Herausforderung für die Unternehmenskommunikation. Insbesondere fällt es Unternehmen nach wie vor sehr schwer, ihre Softskills glaubwürdig zu vermitteln. Hier sind professionelle PR-Beratungen gefordert, die fernab von jedem spin doctoring klar für Nachhaltigkeit und seriöse Konzepte stehen. Lesen Sie den kompletten GPRA-Vertrauensindex hier.

PR Verband bietet Hilfe an - GPRA distanziert sich scharf von unlauteren Praktiken

Frankfurt, 3.2.2010
Die Gesellschaft Public Relations Agenturen, GPRA, hat sich in ihrer heutigen Präsidiumssitzung scharf von den im Spiegel im Zusammenhang mit dem “Fall Essing” beschriebenen Praktiken distanziert.
“Verleumdung und Nötigung sind kriminell und haben mit PR schlicht gar nichts zu tun,” kommentiert GPRA Präsident Dr. Alexander Güttler. Im aktuellen Fall wolle man jedoch keine Vorverurteilung aussprechen.

PR ist international wie auch in Deutschland längst eine professionelle Dienstleistungsbranche, die von Transparenz und Absenderklarheit lebe. Dafür tritt die GPRA seit Jahren ein. Als Verband habe man Grundsätze und Kodizes, die man bei allen Mitgliedsunternehmen auch überprüfen könne. Dazu zähle insbesondere, die Persönlichkeitsrechte konsequent zu wahren. Man werde den Fall auch Ende Februar im PR Rat, dem Ethikgremium der Branche, behandeln.

Von unseriösen Praktiken Betroffenen bietet die GPRA Hilfe an. “Man kann sich jederzeit vertraulich an uns wenden, wenn man sich unter Druck gesetzt fühlt.” bietet Güttler an und fährt fort:
“Kommunikationsberatung lebt vom Vertrauen und wir treten für die Reputation unserer Branche ein.”

Kontakt:

Dr. Alexander Güttler, Präsident der GPRA
T.: 069 710423-260
F.: 069 710423-200
info@gpra.de

Netzwerke nutzen vs Netzwerke gründen

IKEA ist im Bereich Social Media bislang positiv aufgefallen. Im vergangenen Jahr kreierten sie ein Facebook-Profil des Store Managers Gordon Gustavsson und statteten die Foto-Gallerie mit 12 Showrooms von IKEA aus. Wer auf den Fotos ein Produkt zuerst mit seinem Namen markierte, gewann es.

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