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komm.passion

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Dr. Alexander Güttler, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

Autorenarchiv

Dr. Alexander Güttler

Berliner Parteien: Materialschlacht wie noch nie - und was bringt es?

Die Berliner Parteien haben ihren Wahlkampf für die Abgeordnetenhauswahl am 18. September eröffnet. Das Motto der Grünen lautet “Da müssen wir ran!”, das der SPD “Berlin verstehen”, die CDU wirbt mit “damit sich was ändert!” Die Berliner Parteien geben für derartige Kampagnen jeweils zwischen 1 und 1,5 Millionen Euro aus. Warum sind Wahlslogans immer so ähnlich und austauschbar?

Fragen dazu an Markus Gaier, Leiter der politischen Kommunikation bei der Agentur komm.passion.

Das Interview führt Irina Grabowski. Hier der Link zum Interview:

http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201107/21/161372.html

GPRA-Agenturen beschließen Neuausrichtung

Die Mitgliederversammlung der GPRA hat die
strategische Neuausrichtung des Agenturverbandes beschlossen. Die Mitgliedsagenturen
werden sich angesichts der Vertrauenskrise in der Gesellschaft noch stärker als Experten
für Meinungsbildung im Dialog positionieren und ihren hohen Qualitätsanspruch weiter
schärfen. Bei der Neuwahl des Präsidiums wurden GPRA-Präsident Alexander Güttler,
Stellvertreter Heiko Kretschmer und Uwe Kohrs im Amt bestätigt. Für Axel Wallrabenstein,
der in den Deutschen Rat für Public Relations wechselt, kommt Ion Linardatos. Die aktuelle PM zum Thema: pm-gpra_mv-2011-final1

GPRA Early Bird/Web TV - 03.12.2010 ab 09.00 Uhr

Die Freiheit von Social Media?
Oder warum Social zumeist Marketing bedeutet!

Hat Twitter wirklich die Welt revolutioniert? Oder sind Facebook, Twitter und Co. nur „Schnatterdienste“ im Internet, die es nötig machen, den Begriff Spam neu zu definieren? Allenfalls gefährlich in Sachen Datenmissbrauch? Und sind dies nur vereinzelte, ewig Gestrige, die heute wieder die Freiheit von Social Media fordern? Wo sind die Grenzen einer Web-Gesellschaft, die zwischen Belanglosigkeiten und hysterischen Hypes balanciert und was hat sich längst durchgesetzt in der internen wie externen Unternehmenskommunikation und auch bei der Vermarktung von Produkten wie Marken?

Einer kritischen wie kontroversen Diskussion wollen sich hierzu Sven John (internationaler Markenstratege und Verfechter des partizipativen Marketings), Hubertus von Lobenstein (ausgewiesener Blogger und Fan des digitalen Dialogs) sowie Bernhard Jodeleit (Autor des Fachbuchs “Social Media Relations” und Social Media Experte) stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von GPRA Präsident, Dr. Alexander Güttler.

Zum Aufbau der Sendung:
Bei Early Bird werden in den ersten 30 Minuten die zentralen Aspekte des Themas mit den Experten im Studio in einer Art klassischen Fernsehdiskussion bearbeitet. Ab dann können 15 Minuten die Zuschauer über diverse Kanäle (s.u.) ihre Fragen stellen. Danach stehen die Diskussionsteilnehmer im Chat weiter zur Verfügung.

Early Bird ist ein Format der GPRA (Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V.) und soll Trends in der Kommunikation auch aus ungewöhnlichen Perspektiven beleuchten, um so den Diskurs weiterzutreiben.

Seien Sie dabei.
Es ist ganz einfach: http://webcasts.meta-fusion.com/events/gpra/

Mit verdeckter PR sich selbst zum Deppen gemacht

Ein perfektes Eigentor hat Helmut Hoffer von Ankershoffen, Firmenchef von WETAB, geschossen. Er gab nun zu, bei amazon unter falschem Namen Eigenlob für den viel kritisierten Tablet-PC seiner Firma platziert zu haben.

Kein Wunder, dass man im Internet nur noch vom „WeDepp“-Debakel spricht. Immerhin entschuldigte sich Hoffer von Ankershoffen und trat zurück. Wenigstens an dieser Stelle konsequent und nachvollziehbar…

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Düsseldorf, 06. September 2010. Wieder bessere Berufsperspektiven für Ein- und Aufsteiger in der PR-Branche – so war der Tenor beim Sommer Symposium des PR CAREER CENTER am 4. September in Düsseldorf. In den Räumen der Landesmedienanstalt NRW diskutierten Experten ganz unterschiedlicher Herkunft mit schon erfolgreichen Young Professionals und denen, die dies noch werden wollen.

 

Insgesamt wurde deutlich, dass mit dem Anspringen der Wirtschaft auch PR in Unternehmen wie Agenturen wieder stärker nachgefragt wird und dieses mit positiven Effekten für den Arbeitsmarkt verbunden. Gelobt wurde die gute ausbildung an Hochschulen wie Instituten und die damit verbundene hohe Qualität der Bewerber.

 

Es wurde dabei auch betont, wie wichtig ein PZOK-geprüfter Abschluss sei, wenn man eine außeruniversitäre Weiterbildung betreibt. Darüber hinaus führt der Weg heute sicher stark über internationale Erfahrungen und ein Grundwissen im Bereich Web 2.0 und Social Media ist zwar eine Selbstverständlichkeit, allerdings eine ganz wichtige.

 

Daß die Veranstaltung sehr gut organisiert war und reibungslos ablief, verdankt sie dem Engagement von zwei Young Professionals, die das PR CAREER CENTER in Düsseldorf gegründet haben. Großes Lob kann hier nur gehen an Thomas Lüdeke und Philip Müller.

DRPR-Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken

Liebe Interessierte,

es ist soweit, die Online Richtlinien des DRPR sind fertig gestellt und veröffentlicht. Viele von Ihnen haben daran mitgewirkt, durch Anregungen, Kommentare und auch konstruktive Kritik, die uns in der Diskussionsphase erreicht hat. Vielen Dank dafür. Was sich aus dem Gesamtprozess entwickelt hat, können Sie nun hier den Richtlinien sowie dazugehörigen Erläuterungen entnehmen.

DRPR geht neue Wege

Deutscher Rat für Public Relations stellt Vorschlag zur Richtlinie Online-PR vier Wochen öffentlich zur Diskussion. Unter http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com kann jeder mitdiskutieren. Die Ergebnisse werden anschließend redaktionell ausgewertet, dann eine Endfassung erstellt und dann wiederum öffentlich gemacht.

Hintergrund ist es, zum einen die Internet Community stärker in den Prozess einzubinden, gerne etwas dazu zu lernen und andererseits auch breiter Unterstützung für mehr Transparenz in Absenderklarheit im Web zu gewinnen.

Aus Krisen lernen

Konsequentes und effektives Krisenmanagement ist für Unternehmen in schwierigen Situationen lebensnotwendig. komm.passion veranstaltet daher am 24. März in Düsseldorf das Seminar “Management eines Tsunamis? Aus Krisen lernen: Ursachen und Erkenntnisse aus der Arcandor-Pleite.”

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr mit einem Get Together. Um 17:30 Uhr spricht Gerd Koslowski, vormals Leiter Konzernkommunikation der Arcandor AG, über die Erkenntnisse aus der Arcandor-Pleite. Thomas Ullrich vom komm.passion-Consulting-Team stellt um 18:15 Uhr die wichtigsten To-Dos und Fakten zum Krisenmanagement vor. Um 19:00 findet die von komm.passion-CEO Alexander Güttler moderierte Abschlussdiskussion statt. Ab 19:30 bietet sich Raum für den persönlichen Austausch.

Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an sabine.schum@komm.passion.de

Deutsche vertrauen Produkten weit mehr als den Unternehmen

Aktuell ist in Kooperation mit Emnid und der Wirtschaftwoche der zweite GPRA-Vertrauensindex erschienen. Die Ergebnisse zeigen eine ganz erhebliche Herausforderung für die Unternehmenskommunikation. Insbesondere fällt es Unternehmen nach wie vor sehr schwer, ihre Softskills glaubwürdig zu vermitteln. Hier sind professionelle PR-Beratungen gefordert, die fernab von jedem spin doctoring klar für Nachhaltigkeit und seriöse Konzepte stehen. Lesen Sie den kompletten GPRA-Vertrauensindex hier.

PR Verband bietet Hilfe an - GPRA distanziert sich scharf von unlauteren Praktiken

Frankfurt, 3.2.2010
Die Gesellschaft Public Relations Agenturen, GPRA, hat sich in ihrer heutigen Präsidiumssitzung scharf von den im Spiegel im Zusammenhang mit dem “Fall Essing” beschriebenen Praktiken distanziert.
“Verleumdung und Nötigung sind kriminell und haben mit PR schlicht gar nichts zu tun,” kommentiert GPRA Präsident Dr. Alexander Güttler. Im aktuellen Fall wolle man jedoch keine Vorverurteilung aussprechen.

PR ist international wie auch in Deutschland längst eine professionelle Dienstleistungsbranche, die von Transparenz und Absenderklarheit lebe. Dafür tritt die GPRA seit Jahren ein. Als Verband habe man Grundsätze und Kodizes, die man bei allen Mitgliedsunternehmen auch überprüfen könne. Dazu zähle insbesondere, die Persönlichkeitsrechte konsequent zu wahren. Man werde den Fall auch Ende Februar im PR Rat, dem Ethikgremium der Branche, behandeln.

Von unseriösen Praktiken Betroffenen bietet die GPRA Hilfe an. “Man kann sich jederzeit vertraulich an uns wenden, wenn man sich unter Druck gesetzt fühlt.” bietet Güttler an und fährt fort:
“Kommunikationsberatung lebt vom Vertrauen und wir treten für die Reputation unserer Branche ein.”

Kontakt:

Dr. Alexander Güttler, Präsident der GPRA
T.: 069 710423-260
F.: 069 710423-200
info@gpra.de

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