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komm.passion

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Dr. Alexander Güttler, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

Autorenarchiv

Dr. Alexander Güttler

Social Media auch als Thema beim Kongress der Gesundheitswirtschaft in Hamburg

Auch auf dem Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft vom 08.12. bis 09.12.2009 waren Twitter & Co. große Themen. In verschiedenen Foren wurde darüber nachgedacht, unter anderem auch mit komm.passion Unterstützung. Ein Vortrag von uns, der sowohl Chancen als auch Risiken und einiges Grundsätzliches rund um das Thema Social Media darlegt, findet sich in der beigefügten Datei. Viel Spaß bei der Lektüre und gerne Feedback hierzu.091208_kommunikation-im-web-201

Blogger sind gute Menschen und Schweine können fliegen!

Wie aktuell auch in der WiWo zu lesen, macht es Sinn, auch in der Blogger Szene über Regeln und Transparenz nachzudenken.

Schwarze Schafte tauchen überall auf und in hohem Maße mit einer mathematischen Gleichverteilung. Dies gilt genauso für Blogger, Journalisten, Werber, PRler oder auch die Rechtsanwaltsszene.

Es ist naiv, hier davon auszugehen, dass der eine besser oder schlechter sei, als der andere.

Transparenz und ein gemeinsames Agieren von Verbänden, PRlern und Journalisten scheint mir hier angezeigt.

Schaut doch mal rein Wirtschaftswoche oder auch in der kritischen Berichterstattung Handelsblatt.

Ironie stirbt schnell auf 140 Zeichen

Beim Kommunikationskongress in Berlin habe ich gestern Abend ein kurzes Interview zur Lage der Branche gegeben. Die Statements sind aus meiner Sicht klar und wenig beschönigend. Gerne hierzu Meinungen. Kurios wie eine lachend vorgetragene Selbstironie daraus per Twitter und Blog als Auskopplung einen ganz anderen Eindruck erweckt und einen völlig anderen, aus meiner Sicht verzerrenden Zusammenhang kreiert. Einfach das komplette Interview ansehen und selber eine Meinung bilden. ;-)

GPRA geht gegen verdeckte PR vor

Wie viele sicher gelesen haben, hat sich die GPRA im Kontext der Bahnaffäre klar gegen verdeckte PR gewandt. Das Echo war groß und positiv. Leider passiert es immer wieder, dass vermeintliche Insider – natürlich anonym - irgendeinen Unsinn über die angebliche Praxis verbreiten. Dagegen sollten wir uns alle wehren! weiterlesen

No-Shows auf Veranstaltungen

Ich war gestern auf dem parlamentarischen Abend der Pressesprecher in Berlin. War ganz toll organisiert, nur lagen um 9 Uhr noch eine große Anzahl von Namensstickern herum. Wie ich hörte ist das Thema der “No-Shows” so etwas wie eine grassierende Seuche bei Veranstaltungen. Ist zwar nicht neu, scheint aber stärker zu werden -  besonders ein Berliner Phänomen oder bundesweit ähnlich?

LOHAS – nur ein Schlagwort, aber die Ökorevolution rollt!

In dieser These war man sich zumindest auf der Podiumsdiskussion auf dem aktuellen „NRW dialoq“ der GPRA in Düsseldorf einig. In der mit über 200 Teilnehmern sehr gut besuchten Veranstaltung im Museum Kunstpalast diskutierten so prominente Teilnehmer wie Claudia Langer von Utopia oder der taz-Journalist und Buchautor Peter Unfried.

Mit dem Schlagwort LOHAS und dem Medienhype desselbigen konnte man sich nicht so recht anfreunden. Die Zielgruppe sei schwer greifbar, aber gleichzeitig war man sich einig, dass die Verschiebungen im Wertekanon der Deutschen in Richtung Ökologie und Nachhaltigkeit irreversibel seien und dies die Kommunikation in den kommenden Jahren und Jahrzehnten prägen werde. weiterlesen

Der Prinz kommt

Frühling in Berlin: Nach sieben Jahren ist Prinz Charles wieder in der deutschen Hauptstadt, zum ersten Mal gemeinsam mit Camilla. Im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung erhält er den deutschen Nachhaltigkeitspreis. Ich bin eingeladen, weil komm.passion diesen intensiv unterstützt und für die Nachhaltigkeits-PR gesorgt hat. Aber wie soll man dem Prinz entgegentreten? Der britische Botschafter weiß Rat: „Ladies und Gentlemen, bitte stellen Sie sich in Gruppen zu je 10 Personen zusammen, damit der Prinz möglichst viele von Ihnen kennen lernen kann.“. Und so machen wir es dann, nicht ganz so wohl koordiniert, wie an einer britischen Bushaltestelle, aber es klappt irgendwie.

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