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komm.passion

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Dr. Alexander Güttler, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

Alle Einträge der Kategorie

Brand Communications

Alarm: WM-Werbung im Anmarsch

Die WM 2010 in Südafrika rückt näher. Nachdem die Gruppen ausgelost wurden und wir wissen, gegen wen Jogis Jungs ran müssen, steigt bei vielen Freunden und Kollegen die Vorfreude - eigentlich kann es jetzt losgehen. Mit der sportlichen Vorbereitung auf die WM geht auch die der Kommunikationsstrategen aus Marketing und PR einher. Denn im kommenden Jahr werden weiterlesen

Social Media #fail-interpretiert

Gestern veröffentliche die Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv eine Studie zur Nutzung von Social Media der 100 größten Marken in Deutschland nach Werbeausgaben. Das bemerkenswerteste Ergebnis war, dass 60 Prozent der untersuchten Marken bereits Social Media nutzen. Allerdings - so das zweite interessante Ergebnis - haben nur 5 Prozent eine umfassende Strategie dafür entwickelt. Die Divergenz dieser zwei Ergebnisse beruht auf einer fehlerhaften Definition von Social Media: und zwar sowohl auf Seiten der Studieninitiatoren als auch auf Unternehmensseite. weiterlesen

Blogger sind gute Menschen und Schweine können fliegen!

Wie aktuell auch in der WiWo zu lesen, macht es Sinn, auch in der Blogger Szene über Regeln und Transparenz nachzudenken.

Schwarze Schafte tauchen überall auf und in hohem Maße mit einer mathematischen Gleichverteilung. Dies gilt genauso für Blogger, Journalisten, Werber, PRler oder auch die Rechtsanwaltsszene.

Es ist naiv, hier davon auszugehen, dass der eine besser oder schlechter sei, als der andere.

Transparenz und ein gemeinsames Agieren von Verbänden, PRlern und Journalisten scheint mir hier angezeigt.

Schaut doch mal rein Wirtschaftswoche oder auch in der kritischen Berichterstattung Handelsblatt.

dmexco: User im Internet ansprechen und für sich sprechen lassen

In der kommenden Woche findet am 23. und 24. September die dmexco - Digital Marketing Exposition & Conference in Köln statt. Als “Place of Answers” wird die dmexco angepriesen. Welche Antworten ich mir dort zu finden erhoffe, soll hier geklärt werden. Im Mittelpunkt offener Fragen stehen für mich Instrumente und Lösungen  im Web2.0, also: Wie weckt man das Interesse potenzieller Kunden, wie spricht man sie an und wie gewinnt man sie als Botschafter für Unternehmen und Marken?

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Gehversuche 2.0

Sind wir zu ängstlich? Zu wenig experimentierfreudig? Oder ist es doch eine Frage von Sicherheitsbedenken wie die Umfrage von Avanade vermuten lässt? Eins steht zumindest fest: die Kommunikationsgewohnheiten vor allem der jüngeren Generation und die Kommunikationsstrukturen der Unternehmen üben aktuell einen ziemlichen Spagat.

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LOHAS – nur ein Schlagwort, aber die Ökorevolution rollt!

In dieser These war man sich zumindest auf der Podiumsdiskussion auf dem aktuellen „NRW dialoq“ der GPRA in Düsseldorf einig. In der mit über 200 Teilnehmern sehr gut besuchten Veranstaltung im Museum Kunstpalast diskutierten so prominente Teilnehmer wie Claudia Langer von Utopia oder der taz-Journalist und Buchautor Peter Unfried.

Mit dem Schlagwort LOHAS und dem Medienhype desselbigen konnte man sich nicht so recht anfreunden. Die Zielgruppe sei schwer greifbar, aber gleichzeitig war man sich einig, dass die Verschiebungen im Wertekanon der Deutschen in Richtung Ökologie und Nachhaltigkeit irreversibel seien und dies die Kommunikation in den kommenden Jahren und Jahrzehnten prägen werde. weiterlesen

60.000 $ in sechs Monaten: Wine and Dine for free

Traumjob zu vergeben: Büro und Unterbringung in einer Luxusvilla im Grünen. Umfangreiches Spesenkonto für Reisen, PDA, Digital-, Videokamera und Laptop werden vom Arbeitgeber gestellt. Monatliches Gehalt für die kommenden sechs Monate: 10.000 $. Was ist dafür zu tun? Abends einige Flaschen kalifornischen Rotwein probieren und am Genuss auch die Twitter und Facebook Gemeinde teilhaben lassen. Und eine wohlklingende Jobbezeichnung als „Winzer Lifestyle Korrespondent“ gibt es noch on top.

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