2,470 Spam-Kommentare
blockiert von
Akismet
komm.passion

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Dr. Alexander Güttler, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

Alle Einträge der Kategorie

Public Affairs

re:publica 2010: Kruse Top, Jarvis Flop

In seinem Resümee des ersten Tages hat Chris Stöcker die Netzgemeinde auf der re:publica 2010 als eine zersplitternde Gemeinschaft beschrieben, die in immer mehr Punkten unterschiedlicher Meinung ist und nur noch durch das Interesse am Internet als Arbeits- und Lebensraum eine gemeinsame Basis hat. Und so wird so mancher re:publica Teilnehmer nicht mit meinen Tops und Flops übereinstimmen. Der größte Flop der re:publica 2010 war für mich weiterlesen

Twitter in der Parteienkommunikation

Fast drei Jahre nach dem Start von Twitter ist der Microblogging-Dienst mittlerweile auch in Deutschland zu einem wichtigen und anerkannten Bestandteil politscher Kommunikation geworden. Twitter vereint mit seinem Funktionsprinzip die kurze Kommunikationsform und relativ hohe Kommunikationsfrequenz der SMS oder gar des Instant Messaging mit der one-to-many-Kommunikation eines Blogs und dem Netzwerkgedanken von Social Networks.

weiterlesen

Mehr Spannung vor dem Showdown

Wer twittert, weiß mehr. So war’s zumindest am Superwahlsonntag, 16:28 Uhr. Da gingen die ARD Wahlprognosen für die Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Saarland per Twitter in die Öffentlichkeit. In den Medien läuft jetzt die Diskussion: Hat das die Wahlen beeinflusst?

weiterlesen

Kompliment, Karlsruhe!

Das Bundesverfassungsgericht hat den Lissabonner Vertrag bestätigt. Dabei haben sich die Karlsruher Richter mal wieder als Meister der Integration erwiesen. Denn ihr Spruch ist klar im Urteil und eint doch alle, die eigentlich unterschiedliche Standpunkte vertraten.

weiterlesen

Irgendwann 50+

Europa macht wieder negative Schlagzeilen: geringe Wahlbeteiligung, neben der viel zitierten Politikverdrossenheit angeblich kein Interesse der Menschen an Europa. Wieder einmal ist es nicht gelungen, Europa zu vermitteln. Mich ärgerts. Ich bin Europa-Fan.

Und ich bin Optimist! Und PR Berater! Deshalb schreib ich mir die Wahlbeteiligung von knapp 43%  in Deutschland schön:

weiterlesen

No-Shows auf Veranstaltungen

Ich war gestern auf dem parlamentarischen Abend der Pressesprecher in Berlin. War ganz toll organisiert, nur lagen um 9 Uhr noch eine große Anzahl von Namensstickern herum. Wie ich hörte ist das Thema der “No-Shows” so etwas wie eine grassierende Seuche bei Veranstaltungen. Ist zwar nicht neu, scheint aber stärker zu werden -  besonders ein Berliner Phänomen oder bundesweit ähnlich?

Twittern – ein Muß für die Politik?

Microbloggingdienste wie Twitter bieten auch für die Politik ganze neue Kommunikationsmöglichkeiten. Unter „twittern“ versteht man das Versenden von kurzen SMS-ähnlichen Nachrichten (so genannte Tweets) mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen. Nutzen Politiker diesen Dienst, können sie direkt mit den Bürgern in Kontakt treten, ihre Botschaften ungefiltert adressieren und sich mit ein paar privaten Details von ihrer menschlichen Seite zeigen. Solange man ein Netz hat, funktioniert das ganze auch noch in Echtzeit. Aber müssen sich Politiker wirklich in das digitale Gezwitscher stürzen? weiterlesen

Der Prinz kommt

Frühling in Berlin: Nach sieben Jahren ist Prinz Charles wieder in der deutschen Hauptstadt, zum ersten Mal gemeinsam mit Camilla. Im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung erhält er den deutschen Nachhaltigkeitspreis. Ich bin eingeladen, weil komm.passion diesen intensiv unterstützt und für die Nachhaltigkeits-PR gesorgt hat. Aber wie soll man dem Prinz entgegentreten? Der britische Botschafter weiß Rat: „Ladies und Gentlemen, bitte stellen Sie sich in Gruppen zu je 10 Personen zusammen, damit der Prinz möglichst viele von Ihnen kennen lernen kann.“. Und so machen wir es dann, nicht ganz so wohl koordiniert, wie an einer britischen Bushaltestelle, aber es klappt irgendwie.

weiterlesen