Online-PR darf keine strategische Irreführung sein
Die Bahn kommt. Allerdings anscheinend auf Schleichwegen. So gab der neue Bahn-Chef Rüdiger Grube gestern bekannt, dass allein im Jahr 2007 1,3 Millionen Euro gezahlt wurden, um unter anderem in Blogs und Foren manipulierte Beiträge zu platzieren. Das sollte das Image der Bahn eigentlich aufpolieren, doch jetzt steht sie einmal mehr im Kreuzfeuer der Kritik. Das erste Opfer ist auch schon zu beklagen: Der Generalbevollmächtigte für Unternehmensmarketing und Kommunikation, Ralf Klein-Bölting, muss gehen. Eine Suche nach Gründen für das Scheitern dieser Art der Online-PR.


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