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komm.passion

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Dr. Alexander Güttler, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

re:publica 2010: Kruse Top, Jarvis Flop

In seinem Resümee des ersten Tages hat Chris Stöcker die Netzgemeinde auf der re:publica 2010 als eine zersplitternde Gemeinschaft beschrieben, die in immer mehr Punkten unterschiedlicher Meinung ist und nur noch durch das Interesse am Internet als Arbeits- und Lebensraum eine gemeinsame Basis hat. Und so wird so mancher re:publica Teilnehmer nicht mit meinen Tops und Flops übereinstimmen. Der größte Flop der re:publica 2010 war für mich weiterlesen

Netzwerke nutzen vs Netzwerke gründen

IKEA ist im Bereich Social Media bislang positiv aufgefallen. Im vergangenen Jahr kreierten sie ein Facebook-Profil des Store Managers Gordon Gustavsson und statteten die Foto-Gallerie mit 12 Showrooms von IKEA aus. Wer auf den Fotos ein Produkt zuerst mit seinem Namen markierte, gewann es.

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Social Media: Zuhören ist mehr als ein Schlagwort

Der erste Rat, den alle Social Media Berater ihren Kunden geben (sollten), ist, den Diskussionen über ihre Marke oder ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twittter zuzuhören. Es klingt zugegebenermaßen trivial und ist dennoch elementar. Es ist auch nicht die Neuerfindung des Rads, denn bei den klassischen Medien wird seit jeher ein Monitoring in Form einer Clipping-Analyse durchgeführt, die als Grundlage für zukünftige PR- und Marketingmaßnahmen herangezogen wird. Nachdem das Warum geklärt ist, wende ich mich der Frage zu, Wie Unternehmen mit dem ZUHÖREN starten sollten?

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Auf ein Bier ins Web2.0

Es ist Freitag, kurz vor Feierabend  - vielleicht ist das der Antrieb über die Analogie zwischen Social Media und einer Kneipe zu schreiben. Egal! Es liegt mir auf dem Herzen, in einfachen Bildern zu schildern, was Social Media - oder wahlweise auch Web2.0 oder das Mitmach-Web genannt - ist und worum sich darin alles dreht.

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Social Media #fail-interpretiert

Gestern veröffentliche die Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv eine Studie zur Nutzung von Social Media der 100 größten Marken in Deutschland nach Werbeausgaben. Das bemerkenswerteste Ergebnis war, dass 60 Prozent der untersuchten Marken bereits Social Media nutzen. Allerdings - so das zweite interessante Ergebnis - haben nur 5 Prozent eine umfassende Strategie dafür entwickelt. Die Divergenz dieser zwei Ergebnisse beruht auf einer fehlerhaften Definition von Social Media: und zwar sowohl auf Seiten der Studieninitiatoren als auch auf Unternehmensseite. weiterlesen

Online-PR darf keine strategische Irreführung sein

Die Bahn kommt. Allerdings anscheinend auf Schleichwegen. So gab der neue Bahn-Chef Rüdiger Grube gestern bekannt, dass allein im Jahr 2007 1,3 Millionen Euro gezahlt wurden, um unter anderem in Blogs und Foren manipulierte Beiträge zu platzieren. Das sollte das Image der Bahn eigentlich aufpolieren, doch jetzt steht sie einmal mehr im Kreuzfeuer der Kritik. Das erste Opfer ist auch schon zu beklagen: Der Generalbevollmächtigte für Unternehmensmarketing und Kommunikation, Ralf Klein-Bölting, muss gehen. Eine Suche nach Gründen für das Scheitern dieser Art der Online-PR.

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