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komm.passion

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Dr. Alexander Güttler, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

Ressourceneffizienz zahlt sich aus: Start der Informationskampagne Wettbewerbsvorteil Ressource

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Ressourceneffizienz im Unternehmen spart bares Geld. Darauf wies Bundesumweltminister Norbert Röttgen  anlässlich der Präsentation der Informationskampagne „Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz“ am 07.11.2011 in Berlin hin. Die Kampagne informiert in den kommenden zwei Jahren Unternehmen in Deutschland, wie sie durch effizienteren Umgang mit Ressourcen Produktionskosten senken und sich Wettbewerbsvorteile sichern können. Die Kampagne wird vom „VDI Zentrum Ressourceneffizienz“ (VDI ZRE) durchgeführt und vom Bundesumweltministerium unterstützt und gefördert.

Mehr Informationen zur Kampagne und zum Thema Ressourceneffizienz gibt es unter www.das-zahlt-sich-aus.de

Irgendwann 50+

Europa macht wieder negative Schlagzeilen: geringe Wahlbeteiligung, neben der viel zitierten Politikverdrossenheit angeblich kein Interesse der Menschen an Europa. Wieder einmal ist es nicht gelungen, Europa zu vermitteln. Mich ärgerts. Ich bin Europa-Fan.

Und ich bin Optimist! Und PR Berater! Deshalb schreib ich mir die Wahlbeteiligung von knapp 43%  in Deutschland schön:

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Twittern – ein Muß für die Politik?

Microbloggingdienste wie Twitter bieten auch für die Politik ganze neue Kommunikationsmöglichkeiten. Unter „twittern“ versteht man das Versenden von kurzen SMS-ähnlichen Nachrichten (so genannte Tweets) mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen. Nutzen Politiker diesen Dienst, können sie direkt mit den Bürgern in Kontakt treten, ihre Botschaften ungefiltert adressieren und sich mit ein paar privaten Details von ihrer menschlichen Seite zeigen. Solange man ein Netz hat, funktioniert das ganze auch noch in Echtzeit. Aber müssen sich Politiker wirklich in das digitale Gezwitscher stürzen? weiterlesen

Der Prinz kommt

Frühling in Berlin: Nach sieben Jahren ist Prinz Charles wieder in der deutschen Hauptstadt, zum ersten Mal gemeinsam mit Camilla. Im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung erhält er den deutschen Nachhaltigkeitspreis. Ich bin eingeladen, weil komm.passion diesen intensiv unterstützt und für die Nachhaltigkeits-PR gesorgt hat. Aber wie soll man dem Prinz entgegentreten? Der britische Botschafter weiß Rat: „Ladies und Gentlemen, bitte stellen Sie sich in Gruppen zu je 10 Personen zusammen, damit der Prinz möglichst viele von Ihnen kennen lernen kann.“. Und so machen wir es dann, nicht ganz so wohl koordiniert, wie an einer britischen Bushaltestelle, aber es klappt irgendwie.

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