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komm.passion

Bessere Aussichten für den PR-Nachwuchs

Dr. Alexander Güttler, KP-Düsseldorf

Wir über uns

und diesen blog

Als Nährboden für Trends in der Kommunikationsbranche beobachten wir im komm.post die Medienlandschaft und die Märkte aktueller wie zukünftiger Kunden. Dabei wollen wir keinesfalls mit der Forke auf andere zeigen, aber durchaus auf kommunikativen Mist hinweisen. Mit Einblicken hinter die Kulissen stellen wir dabei auch unseren eigenen Garten vor: komm.post gibt unserer Arbeit ein Gesicht.

Schlüssel für Mitarbeiter-Engagement bei Social Media gesucht

Unternehmen können nicht sprechen, sondern nur Mitarbeiter, die für das Unternehmen sprechen und ihm ein Gesicht geben. Das ist eine der Grundvoraussetzungen für den Einsatz von  Social Media Strategien in der Unternehmenskommunikation. Wie  Mitarbeiter in sozialen Netzwerken (für ihr Unternehmen) sprechen können, hat Bernhard Jodeleit im Sympra-Blog mit einer Erörterung über Social Media Guidelines thematisiert. Ich möchte hier noch einen Schritt vorher beginnen und der Frage nachgehen, wie aktiviert man Mitarbeiter in Unternehmen, die sich bislang online kaum vernetzt haben und diesem Medium skeptisch gegenüberstehe. Insbesondere für mittelständische Unternehmen, mit durchschnittlich älteren Mitarbeitern und Mitarbeiterzahlen zwischen 200 und 500 ist diese Frage relevant. weiterlesen

Social Media: Zuhören ist mehr als ein Schlagwort

Der erste Rat, den alle Social Media Berater ihren Kunden geben (sollten), ist, den Diskussionen über ihre Marke oder ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twittter zuzuhören. Es klingt zugegebenermaßen trivial und ist dennoch elementar. Es ist auch nicht die Neuerfindung des Rads, denn bei den klassischen Medien wird seit jeher ein Monitoring in Form einer Clipping-Analyse durchgeführt, die als Grundlage für zukünftige PR- und Marketingmaßnahmen herangezogen wird. Nachdem das Warum geklärt ist, wende ich mich der Frage zu, Wie Unternehmen mit dem ZUHÖREN starten sollten?

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Social Media Revolution oder Silvester im Marketing Club Düsseldorf

Gestern Abend richtete der Marketing Club Düsseldorf ein Expertenpanel zum Thema “Marketing Revolution - Social Media” aus. Das Expertenpanel um Carmen Hillebrand von Vodafone, Daniela Hinrichs von Xing, Uwe Knaus von Daimler sowie den ehemaligen Handelsblatt-Journalisten Thomas Knüwer diskutierte über Social Media und die Möglichkeiten, Nutzer sozialer Netzwerke in die Unternehmenskommunikation zu integrieren. Man muss die Veranstaltung wohl aus zwei Blickwinkeln beurteilen: Aus Sicht der meisten Anwesenden war es eine interessante wie informative Gesprächsrunde, für die Social Media Mavens, die alles über Live-Streams verfolgten und via Twitter kommentierten, war es eine Wiederholung längst bekannter Argumente und Fakten.

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Social Media #fail-interpretiert

Gestern veröffentliche die Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv eine Studie zur Nutzung von Social Media der 100 größten Marken in Deutschland nach Werbeausgaben. Das bemerkenswerteste Ergebnis war, dass 60 Prozent der untersuchten Marken bereits Social Media nutzen. Allerdings - so das zweite interessante Ergebnis - haben nur 5 Prozent eine umfassende Strategie dafür entwickelt. Die Divergenz dieser zwei Ergebnisse beruht auf einer fehlerhaften Definition von Social Media: und zwar sowohl auf Seiten der Studieninitiatoren als auch auf Unternehmensseite. weiterlesen

dmexco: User im Internet ansprechen und für sich sprechen lassen

In der kommenden Woche findet am 23. und 24. September die dmexco - Digital Marketing Exposition & Conference in Köln statt. Als “Place of Answers” wird die dmexco angepriesen. Welche Antworten ich mir dort zu finden erhoffe, soll hier geklärt werden. Im Mittelpunkt offener Fragen stehen für mich Instrumente und Lösungen  im Web2.0, also: Wie weckt man das Interesse potenzieller Kunden, wie spricht man sie an und wie gewinnt man sie als Botschafter für Unternehmen und Marken?

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Twitter in der Parteienkommunikation

Fast drei Jahre nach dem Start von Twitter ist der Microblogging-Dienst mittlerweile auch in Deutschland zu einem wichtigen und anerkannten Bestandteil politscher Kommunikation geworden. Twitter vereint mit seinem Funktionsprinzip die kurze Kommunikationsform und relativ hohe Kommunikationsfrequenz der SMS oder gar des Instant Messaging mit der one-to-many-Kommunikation eines Blogs und dem Netzwerkgedanken von Social Networks.

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Twittern – ein Muß für die Politik?

Microbloggingdienste wie Twitter bieten auch für die Politik ganze neue Kommunikationsmöglichkeiten. Unter „twittern“ versteht man das Versenden von kurzen SMS-ähnlichen Nachrichten (so genannte Tweets) mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen. Nutzen Politiker diesen Dienst, können sie direkt mit den Bürgern in Kontakt treten, ihre Botschaften ungefiltert adressieren und sich mit ein paar privaten Details von ihrer menschlichen Seite zeigen. Solange man ein Netz hat, funktioniert das ganze auch noch in Echtzeit. Aber müssen sich Politiker wirklich in das digitale Gezwitscher stürzen? weiterlesen

60.000 $ in sechs Monaten: Wine and Dine for free

Traumjob zu vergeben: Büro und Unterbringung in einer Luxusvilla im Grünen. Umfangreiches Spesenkonto für Reisen, PDA, Digital-, Videokamera und Laptop werden vom Arbeitgeber gestellt. Monatliches Gehalt für die kommenden sechs Monate: 10.000 $. Was ist dafür zu tun? Abends einige Flaschen kalifornischen Rotwein probieren und am Genuss auch die Twitter und Facebook Gemeinde teilhaben lassen. Und eine wohlklingende Jobbezeichnung als „Winzer Lifestyle Korrespondent“ gibt es noch on top.

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